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Herzlich Willkommen bei den Prignitzer LINKEN

Schnelle und unkomplizierte Hilfe für die Pritzwalker Tafel

DIE LINKE. Kreisverband Prignitz und DIE LINKE. Fraktion im Kreistag Prignitz sind entsetzt und verurteilen aufs Schärfste die jüngsten Vorfälle in den Räumen der Pritzwalker Tafel am vergangenen Wochenende und hoffen, dass die Täter schnell gefasst werden. Nach kurzer Rücksprache mit der Vorsitzenden der Prignitzer Tafeln e.V., Frau Müller, wie und womit man am schnellsten helfen kann, wurden heute Vormittag in der Pritzwalker Tafel Küchen- und Kochhilfsmittel durch die Geschäftsführerin und Stellv. Fraktionsvorsitzende Sabine Ott übergeben. Da auch der PKW des Vereins stark beschädigt wurde, werden die Fraktionsmitglieder für die Reparaturkosten spenden.Wer spenden möchte, kann dies gerne tun:

Kontoinhaber: Soziales Aktionsbündnis Prignitz e.V.

IBAN: DE11 1606 0122 000 23286 31

Verw. zweck: Pritzwalker Tafel

Zum Parteiaustritt von Hartmut Winkelmann

Zum Partei- und Fraktionsaustritt von Hartmut Winkelmann

Den Austritt von Hartmut Winkelmann aus der Partei DIE LINKE nehmen wir zur Kenntnis und es ist selbstverständlich zu akzeptieren und zu respektieren. In diesem Zusammenhang ist der Austritt aus der Kreistagsfraktion nur konsequent.

Dieser Austritt hat sich lange Zeit angekündigt.

Leider hat sich Hartmut Winkelmann wiederholt nicht an Zusagen gehalten. Zugesagt war z.B. in der besagten gestrigen Beratung, die Entscheidung zum Parteiaustritt als persönliche Entscheidung darzustellen. Ich werde mich daran halten und nur auf zwei Punkte seiner Begründung zum Parteiausstritt und zum Austritt aus der Kreistagsfraktion eingehen. Im Übrigen ist festzustellen, dass die Behauptungen in seiner Pressemitteilung nicht den Tatsachen entsprechen und trotz besseren Wissens getätigt wurden. Dieses Verhalten von Hartmut Winkelmann bedauere ich.

Der Vorwurf, „die Partei hätte den Bodenkontakt verloren“ als ein Teil seine Begründung, ist eine Ohrfeige für viele, auch in der Kommunalpolitik, engagierte Mitglieder sowie Sympathisantinnen und Sympathisanten, auch bei uns im Kreisverband Prignitz. Diese Darstellung kann auch deshalb nicht nachvollzogen werden, weil der Kreisverband Prignitz in den ersten drei Monaten diesen Jahres einen wahrnehmbaren Neumitgliederzuwachs zu verzeichnen hatte und er ja selbst konkret Verantwortung getragen hat.

Wenn er weiterhin behauptet aus der Zeitung erfahren zu haben, wer im Wahlkreis 56 für den Bundestag antritt, dann liegt es schlicht daran, dass er an den Veranstaltungen nicht teilgenommen hat.  Die Unterrichtung der Basis über die Kandidatur unser Direktkandidatin und der ordnungsgemäße Weg der Nominierung ist selbstverständlich eingehalten worden.

Im Weiteren ist der Sache nichts mehr hinzuzufügen. Wir werden als Kreisverband weiter unsere politische Arbeit machen und wünschen Herrn Winkelmann alles Gute auf seinem weiteren Lebensweg.

Thomas Domres- Kreisvorsitzender

Zum 40. Todestag von Karl Schabrod

Peter Krips und Karl-Heinz Kaiser (links im Bild) vom Bund der Antifaschisten ehrten den Perleberger Ehrenbürger Karl Schabrod zum 40. Todestag am 31.03.2021 auf dem Düsseldorfer Friedhof. Ihnen ist zu verdanken, dass die Stadt Perleberg die Grabpflege übernommen hat.

 

Wahlen zum 20. Deutschen Bundestag 2021

Direktkandidatin im Bundestagswahlkreis 56 gewählt!

Anja Mayer (40) ist für den Bundestagswahlkreis 56 als Direktkandidatin gewählt worden. Anja tritt damit die Nachfolge der langjährigen Bundestagsabgeordneten Dr. Kirsten Tackmann an, welche nicht mehr zur Bundestagswahl 2021 antreten wird. Voller Strahlen nahm die frischgewählte Direktkandidaten den üppigen Blumenstrauß mit 56 Rosen entgegen.

Aktuelles von unserer Bundestagsabgeordneten Kirsten Tackmann

GAP-Einigung muss jetzt Prüfung im Parlament bestehen

„Die Beilegung des Streits zwischen den beiden Bundesministerien für Umwelt bzw. Landwirtschaft zur Gemeinsamen EU-Agrarpolitik auf der Grundlage der Einigung der Agrarministerkonferenz ist ein wichtiger Schritt für mehr Planungssicherheit ab 2023, wenn auch vorbehaltlich der noch ausstehenden Entscheidungen im Trilog auf EU-Ebene. Ob die schwierige Kompromissfindung gemessen an den sozialen und ökologischen Herausforderungen gelungen ist, wird nun endlich auch im Parlament diskutiert. Immerhin ist die Tür nun offen für mehr Klima-, Tier- und Naturschutz. Nicht mehr und nicht weniger. Um den Erkenntnisfortschritt des BMEL, nun doch eine gekoppelte Weidetierprämie einzuführen, hat gerade DIE LINKE viele Jahre gekämpft. Aber viele Fragen bleiben offen. Dazu gehören Antworten auf die soziale Krise in der Landwirtschaft oder zu einkommenswirksamen Anreizkomponenten. Auch die qualitative Ausgestaltung der Maßnahmen wird über Erfolg oder Misserfolg entscheiden. Im parlamentarischen Verfahren werden die Vorschläge auf Herz und Niere geprüft und Nachbesserungen wo nötig eingebracht“, sagt Kirsten Tackmann, agrarpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, zur nationalen Umsetzung der Gemeinsamen EU-Agrarpolitik (GAP). Tackmann weiter:

Wer Arten- und Tierschutz ernst meint, muss den Handel mit Wildtieren strikt regeln und lückenlos kontrollieren

„Wenn die Bundesregierung einräumt, dass eine artenschutzrechtliche Genehmigungspflicht für die Ausfuhr geschützter Tiere keine Prüfung der Unterbringung im Bestimmungsland durch das Ausfuhrland vorsieht, ist das angesichts der immer wieder dokumentierten Verstöße inakzeptabel." Dr. Kirsten Tackmann, agrarpolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion DIE LINKE zur Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage „Wildtierhandel durch Zoos und Tierparks in Deutschland“

LINKE wills wissen – Wildtierhandel durch Zoos und Tierparks in Deutschland

Tierschutzprobleme beim Im- und Export von Zootieren, teilweise geschützter Arten, sind teilweise unzureichend erfasst oder gesetzlich geregelt. Dies betrifft stellenweise die einzelnen Handelsentscheidungen, aber auch die Überprüfung der Zustände in Zoos und Tierparks in Zielländern. Diese Defizite werden mit dieser Kleinen Anfrage ergründet.

Weidetierhaltende brauchen mehr als Symbolpolitik

„Seit zehn Jahren fordert DIE LINKE im Bundestag ein Herdenschutz-Kompetenzzentrum. Dass Bundesagrarministerin Julia Klöckner nun ein ‚Bundeszentrum Weidetiere und Wolf‘ eröffnet, ist ein längst überfälliger, dringend notwendiger Schritt zur Unterstützung der Weidetierhaltung. Es ist allerdings angesichts der Herausforderung ein viel zu zaghafter Schritt und viel zu wenig Geld. Wer wirklich helfen will, muss die Forschung voranbringen sowie eine unabhängige, bundesweit zugängliche Informations- und Beratungsstruktur bereitstellen, offene juristische Fragen klären und einen bundesweit einheitlichen Rechtsanspruch auf eine bedarfsgerechte finanzielle Unterstützung beim Herdenschutz und für den Schadensausgleich schaffen“, erklärt Kirsten Tackmann, agrarpolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion DIE LINKE, zur heutigen Eröffnung des Bundeszentrums Weidetiere und Wolf in Eberswalde. Tackmann weiter:

Tackmanns Rede – Defizite beim Tierschutz beseitigen

Es geht um die bessere Durchsetzung des Tierschutzes als Staatsziel. Davon ist die Koalition weit entfernt, wie ihr tierschutzpolitisches Sündenregister (Lebenstiertransporte in Drittländer, Kükentöten, chirurgische Ferkelkastration, Qualzucht) zeigt. Alle Vorschläge, die die Vollzugsbehörden dabei unterstützen, den Tierschutz besser durchzusetzen, wird DIE LINKE unterstützen und weiterkämpfen für ein Tierschutzrecht, dass den Namen auch wirklich verdient.

Aus dem Kreisverband

Wir zeigen Fahne

...und unterstützen nicht nur die Aktionen gegen Gewalt an Frauen und Mädchen, denn schon längst gibt es auch Männer, die Opfer von häuslicher Gewalt sind. Wir wollen damit ein deutlich sichtbares Zeichen setzen für ein freies Leben ohne Gewalt.

Aktuelle Informationen aus der Bundestagsfraktion

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